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Unternehmerforum am 11. Juni 2007

Im Rahmen des diesjährigen Unternehmerforums wird die Verleihung der Auszeichung als mittelstandsfreundliche Verwaltung besonders gefeiert. Hauptredner ist der ehemalige Bundesarbeits- und -wirtschaftsminister Wolfgang Clement

Die Auszeichnung wird beim nächsten Unternehmerforum besonders gefeiert. Das Unternehmerforum findet am 11. Juni ab 19 Uhr im Forum der Montanusschule an der Weststraße statt und wird gemeinsam von der „hückeswagener unternehmer initiative“ hui und der Stadt Hückeswagen veranstaltet. Hierzu sind die Unternehmerinnen und Unternehmer aus Hückeswagen und aus der gesamten Region herzlich eingeladen. Hauptredner des Abends ist der ehemalige NRW-Ministerpräsident und Bundesarbeits- und Wirtschaftsminister a.D. Wolfgang Clement. 

Sein Thema: „Wirtschaftspolitik wie sie sein sollte: Global denken, lokal handeln.“

Im Anschluss an den Vortrag findet eine Podiumsdiskussion mit Wolfgang Clement, Unternehmern aus Hückeswagen und Bürgermeister Uwe Ufer statt, die von der Leiterin des WDR-Studios Wuppertal Andrea Benstein moderiert wird.
Nach der Veranstaltung sind alle Teilnehmer zu einem kleinen Imbiss eingeladen.

Anmeldungen zum Unternehmerforum:
Monika Beyer, Telefon: 02192/88601
monika.beyer@stadt-hueckeswagen.de

Wolfgang Clement


Zitat Wolfgang Clement:

 „Hückeswagen, die Stadt im Bergischen, ist über 900 Jahre alt, sehr traditionsbewusst, aber dabei jung und aktiv geblieben. Eine Stadt auf der Höhe unserer Zeit: Schon im Jahr 2001 hat sie sich bei der Kampagne „Move“ der von mir geführten Landesregierung unter zwölf Modellkommunen als die mittelstandsfreundlichste erwiesen. Und sie ist sich auch darin treu geblieben, wie sich jetzt bei der Auszeichnung mit dem Gütezeichen für mittelstandsorientierte Kommunalverwaltungen erweisen wird.
Ich wünsche der Stadt und ihren Bürgern weiterhin viel Kreativität und Mut auf ihren innovativen Wegen, sei es bei der Förderung junger Familien oder im Kampf gegen den innerstädtischen „Schilderwald“.
Es macht sehr viel Sinn, sich im Interesse der Bürgerinnen und Bürger auf das zu besinnen, was eine Stadt lebens- und liebenswert und auch ökonomisch erfolgreich macht, und ich hoffe sehr, dass möglichst viele andere Städte und Gemeinden unseres Landes an den Beispielen aus Hückeswagen Maß nehmen und sich davon zu eigenem Tun motivieren lassen.“