





Die neue Stadtstraße - Ein Meilenstein für HückeswagenDer Stadtrat hat den Weg für den Bau der Stadtstraße frei gemacht.
Die Stadtstraße dient der Entlastung der Innenstadt, indem der Verkehr von der heutigen Bahnhofstraße verlagert wird in den Bereich, wo derzeit die Ladestraße verläuft. - Den aktuellen Baufortschritt können Sie hier beobachten.
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Bitte mit F5 oder "aktualisieren" neues Bild anfordern. Eine Computersimulation lässt schon erahnen, wie sich die neue Stadtstraße darstellt. In der Sitzung des Ausschusses für Stadt- und Verkehrsplanung, Wirtschaftsförderung und Umwelt am 09.02.2009 wurde der aktuelle Sachstand und die weitere Projektplanung vorgestellt. Der Trassenverlauf sieht folgendermaßen aus:
Hier wird künftig die Stadtstraße von der Peterstraße abgehen Von dort wird sie in einem Abstand von über 30 m hinter den Wohnhäusern am Schwarzen Weg verlaufen. Von dieser Einmündung an schwenkt die neue Stadtstraße leicht in Richtung Bergstraße ab. Dort, wo heute die Bundesstraße auf einer Brücke über die Bahn geführt wird, wird künftig ein großer, fünfarmiger Kreisverkehrsplatz zu finden sein.
So sieht der Blick von der Kreuzung Bachstraße/Bahnhofstraße in Richtung Raderstraße heute aus
Und so wird das ganze nach Fertigstellung der Stadtstraße mit dem neuen Kreisverkehrsplatz aussehen (Computersimulation) Dieser Kreisverkehrsplatz mit einem Fahrbahndurchmesser von 45 m verbindet die Bundesstraße, die Stadtstraße, die Bergstraße und den Mühlenweg. Der Knotenpunkt B 483 / B 237 wird langfristig ebenfalls umgebaut werden.
Der Übersichtsplan für die Stadtstraße sieht so aus Hier können Sie den Plan auch in Originalgröße als pdf-Datei herunterladen (ca. 1 MB). Auf der gesamten Straße zwischen Wupperbrücke und um den Kreisverkehrsplatz herum wird ein 3 m breiter Rad-/ Gehweg errichtet werden, so dass es auch künftig für Fußgänger möglich sein wird, von der Innenstadt in die Wupperauen und die nördlich gelegenen Stadtbereiche zu kommen. Diese Maßnahme wurde nur dadurch möglich, dass sich die übergeordneten Behörden wie Verkehrsministerium und Bezirksregierung hinter das Projekt gestellt haben und auch der Landesbetrieb StraßenNRW intensiv mitwirkt. Die geschätzten Baukosten von gut 9 Mio. Euro verteilen sich so auf mehrere Schultern. Der eigene Anteil der Stadt liegt bei rund 2 Mio. Euro. Das Verkehrsplanungsbüro Brilon Bondzio Weiser aus Bochum hat in einem aufwändigen Verkehrsmodell die Leistungsfähigkeit aller Knotenpunkte bis zum Jahre 2025 simuliert. Danach sind die Knotenpunkte hinreichend leistungsfähig. Aus der Berechnung ergab sich, dass der große insgesamt zwei Bypässe erhalten muss. Dieser bedient die Verkehrsbeziehung Stadtstraße – Rader Straße. Auch die Themen Lärm und Hochwasserschutz wurden konkretisiert und in der Sitzung vorgestellt. So erfordert die neue Straße natürlich Lärmschutzmaßnahmen, die im Bereich zwischen der Einmündung zum Etapler Platz und der Einmündung auf die Peterstraße entlang der Stadtstraße durch eine 4 bis 4,5 Meter hohe Lärmschutzwand sichtbar werden. Auch zu den Wupperauen hin erfolgt der Bau einer niedrigen Lärmschutzanlage, die jedoch mit einer Höhe von 80 bis 120 cm vom Autofahrer den Blick über die Auenlandschaft frei gibt.
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